Die Kraft der klaren Ziele nutzen

Wissen, was Sie wollen: fokussierte Ziele, Visionen, Werte

Kraft der klaren Ziele

Mit dem Unternehmensziel wird die angestrebte Identität eines Unternehmens beschrieben. Ein klares Ziel gibt in vielen Entscheidungssituationen, gerade in schwierigen Zeiten, Orientierung für das Handeln von Führungskräften und Mitarbeitenden.

Finden Sie Antworten auf die wesentlichen Fragen:

  • Wer sind wir? (Was macht uns aus und was wollen wir erreichen?)
  • Wem nutzen wir? (Für welche Menschen, Kunden, Zielgruppen machen wir das Leben angenehmer, sicherer oder besser?)

Einführung

Wenn alle Mitarbeitende ihr Handeln auf das abgestimmte Ziel ausrichten ist die Wirkung für das Unternehmen enorm. Fokussierte Ziele sind die größten Stellhebel für die positive Entwicklung. Dabei sind einige Aspekte bei der Zielfokussierung zu beachten. So gehört die klare Vision als übergeordneter Punkt genauso dazu, wie ein Wertebild, das von allen getragen und gelebt wird.

Zielgruppe

  • Inhaber / Geschäftsführer
  • Führungskreis
  • bei kleinen Unternehmen das gesamte Team

Ziele und Nutzen

Die Energie aller richtet sich auf das Ziel. Dadurch wird dieses effizienter und schneller erreicht. Gleichzeitig steigt die Motivation und Reibungsverluste werden kleiner.

Inhalte

  • Erarbeiten der Vision mit Hilfe der Benennung von Bildern (Lat.: Videre = Sehen) – Denn ein klares Bild vor Augen, was das Unternehmen ausmacht, verstärkt die Energie, Ziele zu erreichen
  • Workshop zu den Zielen der Entscheider – Denn Klarheit an der Spitze sorgt für die Übereinstimmung im Team
  • Workshop zu den persönlichen und wählbaren Zielen – Denn wenn die persönlichen Ziele erreicht werden, sind die Personen engagierter dabei, die großen Ziele zu erreichen
  • Workshop zu Unternehmenswerten, nach denen das Handeln ausgerichtet ist

Besondere und bewährte Methoden

Der lebendige und offene Dialog mit verschiedenen Moderationsformen bringt zu Tage, um was es wirklich geht, was die inneren Antreiber sind, die zum Erfolg führen. Die Personen sind beteiligt und mitverantwortlich im Prozess der Entwicklung genauso wie bei der kontinuierlichen Umsetzung.

  • Lebendige Dialoge bei dem auch die persönlichen Intentionen und Ziele berücksichtigt werden
  • Übungen, die verdeutlichen, was klare Ziele bedeuten und wie sie wirken
  • Die aktive und ritualisierte Reflexion (Review) macht den Unterschied
 

Der Weg ist KEIN Leitbild, das in der Praxis schnell zu Missstimmung führt, da die Perfektion der Sätze nicht immer gelingt. Vielmehr wird eine Reflexionskultur bei Mitarbeiterbesprechungen, Strategietagungen und Führungskräfteentwicklung etabliert. Hier wird immer wieder besprochen, wie wichtige, erarbeitete Werte gelebt werden und was für die Zukunft geschehen soll. – So entsteht eine Kultur des Vorbildes (statt Leitbild), die motiviert und Richtung gibt.

Praxisbeispiel

Ausgangssituation
Eine wirtschaftsliche Privatschule mit mehreren Standorten will sich neu orientieren. Als Idee ist das übergeordnente Ziel der Schule „Stärken stärken“ gefunden. Doch wie soll dieses von oben überlegte Ziel in der Basiss umgesetzt werden?

Herangehensweise
In einem mehrtägigen Workshop sind die Leitungspersonen, Verwaltungsangestellte und Dozenten eingelanden am Prozess mitzuarbeiten. Mit verschiedenen Workshop Methoden werden die vorhandenen Stärken der Schule erarbeitet und auch herausgegestellt, wie es an verschiedenen Stelle gelingt die Stärken der Studierenden zu stärken.

Mit gemeinsamen Bildern, beim ereichen von Zielen beim Bogenschießen , um die innere mentalte Haltung zu stärken, im moderienrten Disskusionen werden verschiedenen Stellhebel herausgearbeitet.

Diese werden in den nächsten Monaten mit klarer Zuteilung, wer wofur Zustiändig ist bearbeitet.

ReSolTat unterstützt dabei die Moderation in den verschiedenen Fachschaften und führt als Lotze durch den Gesamtprozess.

Ergebnis
Den beteiligten wird klarer wofür sie tagtäglich arbeiten. Die Motivation und das Engagenemt steigt.

„Es war schon beeidruckend zu sehen, wie wir eigentlich alle das Selbe wollen, wir aber nie richtig darüber kommuniziert haben. So haben wir an einander vorbei gearbeitet. Jetzt gehen wir in die selbe Richtung. Das merken auch die Studierenden. Das Image der Schule steigt.“

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